Friday, 19. march 2010 5 19 /03 /März /2010 17:10
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Er ist bekannt für die teuersten Pokerpartien der Welt, in der Szene ist häufig die Rede von Millionen-Dollar-Gewinnen an einem einzigen Abend gegen steinreiche russische Geschäftsleute! Zugleich ist Tony G. einfach ein Typ, der für Furore sorgt. So bezahlt er seinen Gegnern, die er aus einem Turnier busted, schonmal ganz gerne die Reisekosten für die Heimfahrt oder jagt sie auf einem Fahrrad quer durch den Turniersaal. Vor einiger Zeit hat Tony schlussendlich die Entscheidung getroffen, zukünftig sein Glück bei PartyPoker zu versuchen und unterzeichnete einen brandneuen Vertrag. PartyPoker habe einfach das beste Angebot gemacht, so der 36-jährige australische Highroller, der in Litauen aufwuchs. "Dieser Deal wird sowohl für PartyPoker, als auch für mich persönlich einen hohen Stellenwert mit sich bringen." Tony hat mittlerweile schon einige große TV-Events unter der Flagge seines neuen Sponsors gespielt, z. B. das 100K High Roller Event im Rahmen der EPT sowie das bedeutendste Pokerturnier der Südhalbkugel, den Main Event der Aussie Millions. Freuen wird sich Tony sicherlich darüber, dass er bei seinem Lieblingsevent, der PartyPoker Premier League, neuerdings quasi der Gastgeber ist.
PartyPoker bietet aber auch allen anderen eine Reihe toller Highlights: Regelmäßig finden kostenlose Qualifikationsturniere für den WSOP Main Event 2010 statt. Wer immer schon die Welt kennenlernen wollte, wird sich wohl eher für die WPT-Pakete interessieren, mit denen man zu einem beliebigen Turnier der Event-Tour reisen kann. Der Online Raum bietet neuen Spielern natürlich auch einen großzügigen Begrüßungsbonus. Zu den spektakulärsten Features zählen aber sicherlich der Bad Beat Jackpot sowie die News, dass die Gebühr für hohe SnG-Limits auf 10$ begrenzt wurde. Jedem dürfte klar sein, dass die Höhe des Rake bei guten Spielern einen nicht unerheblichen Einfluss auf deren Ergebnisse hat. Ihr könnt euch unter http://de.partypoker.com/news über die aktuellsten Promos informieren und rechts unter meinen Links die Software kostenlos runterladen!
von Alive
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Saturday, 27. february 2010 6 27 /02 /Feb. /2010 14:10

Zeit diesen Blog zu wiederbeleben! Und um gleich was im Gepäck zu haben, biete ich allen Interessierten einen exklusiven Bonus an! Während dieser Blog ruhte hat Full Tilt kräftig an einer Software-Verbesserung gearbeitet und sich mittlerweile als einer der besten Pokerräume im gesamten Web etabliert. Eine der spektakulärsten Neuerungen ist sicherlich Rush Poker: Man wählt sich in einen Spielerpool eines beliebigen Cashgame-Limits ein, je nach Belieben mit 40 bis 100 Big Blinds, und schon gehts los. Dieser Spielerpool besteht oft aus mehreren hundert Spielern. Sobald man seine beiden Pocket-Karten ausgeteilt bekommen hat, hat man die Möglichkeit direkt zu folden, ohne auf die Aktionen der anderen Spieler am Tisch zu warten. Sobald man sich für einen Quick-Fold entschieden hat, wird man sofort Teil eines neuen, nach Zufall zusammengesetzten Tisches und kann dort direkt die nächste Hand spielen. Die anderen Spieler bekommen von dem Quick-Fold natürlich solange nichts mit, bis du tatsächlich dran bist. Wie man sich vorstellen kann hat das ganze natürlich Vor- und Nachteile. Einen Nachteil möchte ich ganz klar nicht verschweigen: Individuelle Reads fallen quasi ganz weg, da man ständig neuen Gegnern ausgesetzt ist und somit sicherlich eine gewisse ABC-Linie fahren muss. Die vielen Vorteile liegen aber auf der Hand: Man ist viel öfter in der Action und schafft auch vielmehr Hände pro Zeit als bei normalem Multitabling. Auch Full Tilt Punkte, die sich ja am Rake orientieren, sind bei Rush Poker eindeutig schneller zu erspielen. Man kann davon halten was man will, eines steht jedenfalls fest: Es ist was völlig neues, bisher nie da gewesenes und man sollte es definitiv mal ausprobiert haben, um sich sein eigenes Urteil bilden zu können!
Und da wären wir dann auch bei meinem wirklich tollen Angebot für euch, denn ...

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Nach den bekannten Größen Pokerstrategy und Intellipoker ist dies mit Sicherheit eines der besseren Bonusangebote in der Branche!

 

von Alive
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Thursday, 25. june 2009 4 25 /06 /Juni /2009 23:37

Nein, ich rede nicht von einem weiteren gewonnenen oder verlorenen Coinflip, sondern von "The Fifty-Fifty", dem 50.000$ Guarantee auf Full Tilt! Letzte Nacht gelang mir dort endlich mal ein großer Shot. Bei einer Spielerzahl von 1112 Teilnehmern und einem Buy-In von 50+5$ ging es somit um einen Preispool von 55.600$. Diesmal hatte ich beschlossen nur dieses eine Turnier zu spielen, und nicht wie sonst zu multitablen, um diesem meine volle Aufmerksamkeit zu widmen. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im 34.000$ Guarantee in den letzten Tagen (einmal mit KK  vs. 44 und einmal mit AA vs. TT) sollte ich jetzt doch mal ein bisschen mehr Glück haben.
Ich ließ den Table also über den großen Monitor laufen und machte es mir auf dem Sofa gemütlich, inklusive einer leckeren Flasche Bier ;-) Das Turnier fing eigentlich garnicht gut an, ich bekam nur Random Hands und sah mich eigentlich schon wieder der Gefahr ausgesetzt, dem Average hinterher zu rennen und irgendwann zwangweise pushen zu müssen. Aber es sollte ganz anders kommen ... zwar bekam ich sehr wenige wirklich gute Hände, doch wenn mal was dabei war, kam es jedesmal zu einem riesigen Pot und einer vollen Auszahlung seitens des Gegners. Einer der Key-Pots war dann wohl die Situation, in der vor mir geraised wurde und ich AA-haltend nur callte. Hintergrund für den Call war, dass es gerade eine heiße Phase war und jeder verzweifelt versuchte, seinen Stack zu verdoppeln. Ich hielt es demnach für wahrscheinlich, dass aus späterer Position ein weiteres Raise folgen könnte. Und tatsächlich, der Big Blind ging All-In und der original Raiser auch ... ich callte, und beide zeigten AK, waren also fast preflop drawing dead, und ein 50.000er-Pot ging an mich. Danach folgte lange Zeit wieder garnichts spielbares, aber ich steal-raiste hin und wieder, um mich nicht darauf verlassen zu müssen, nochmal so ein super Setting zu bekommen. Als nurnoch etwa 25 Spieler übrig waren, kam es zum zweiten Schlüssel-Pot des Turniers: Aus früher Position gab es ein Standardraise, und ich saß late und hielt Jacks. Wie spiele ich das jetzt? Bei meiner Stackgröße mach ich den Pot preflop lieber nicht zu groß, also calle ich nur und spekuliere auf einen günstigen Flop ... der Flop kommt J high, perfekt! Der Gegner spielt an, und jetzt spüre ich, dass es zu einer Auszahlung kommen könnte, wenn ich auf der Stelle reraise. Daraufhin geht er All-In, ich calle ... er zeigt KK ... und ich gewinne einen 450K Pot! Diesen Stack konnte ich schließlich mit an den Final Table nehmen, und spätestens jetzt wußte ich, dass es mein Turnier werden könnte. Zum meinem Glück konnte ich mich anfangs aus der Action raushalten, da ich einfach keine nennenswerten Hände bekam. Außerdem überspielten meine Gegner ihre Hände teilweise, wodurch es z. B. zu Showdowns zwischen AK vs. KQ kam. Nach und nach wurde einer nach dem anderen gebusted, und so waren wir plötzlich nurnoch zu Viert. Mittlerweile war ich allerdings mit unter 300K Small Stack bei Blinds von 12.000/24.000 und einem Ante von 3000. Es wurde also Zeit für ein Statement, denn die Gefahr des Todblindens wollte ich bei solch einem Turnier, bei dem ja sogar Railbirds anwesend sind, nicht eingehen. Jetzt raiste der zweitkleinste Stack zum x-ten Male am Button, und ich hielt mit ziemlich genau 10 BB left Pocket 5er im Small Blind. Einerseits war es die ständige Aggressivität dieses Spielers, andererseits mein tightes Image als German Boy, was mich schließlich All-In gehen ließ. Unter Umständen hätte eben dieses tighte Image noch eine Fold Equity beim Gegner bedeuten können ... aber nein, er callte mich mit AT und traf zwei weitere Asse im Board! Somit war für mich Endstation auf Platz 4, und nach 7-stündigem Kampf war ich um halb Elf morgens 3.475$ reicher. Ein netter Erfolg, auch wenn die 10.600$ für Platz 1 noch etwas besser gewesen wären. Aber festzuhalten bleibt dennoch: Mein bisher größter Turniererfolg! Und hoffentlich nicht der Letzte ;-)


von Alive
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Thursday, 11. june 2009 4 11 /06 /Juni /2009 01:03
Gestern Abend war ich mal wieder im Casino Osnabrück, um dort das 50+5Euro-Turnier zu spielen. Ich wurde gleich an einen schlechten Platz gesetzt, direkt rechts neben den Dealer, und dann auch noch an dem blöden Tisch in der Ecke. Das Spiel begann ebenfalls bescheiden, bei einem Startstack von 1500 Chips und Blinds 20/40 kann man sich eigentlich keine großen Patzer erlauben, oder wie ich immer so gerne sage, der Stack muß bei solch einem Format anfangs nach oben, nicht nach unten gehen. Leichter gesagt als getan, ich sehe preflop in relativ später Position zwei Limper vor mir und halte JJ, demnach auf jedenfall ein Raise wert. Ich raise auf 200 und einer der Blinds sowie ein Limper callen. Der Flop kommt supertoll für mich, A - K - X, und es wird zu mir gecheckt. Natürlich könnte ich jetzt in Position anspielen, aber sowohl die Wahrscheinlichkeit als auch die Blicke meiner beiden Gegner verraten mir, dass dies keinen Sinn macht, also ebenfalls check von mir. Auf dem Turn spielt der Limper auch schon an, und ich sehe den Fold als beste Entscheidung an. Einige Hände später limpen wieder einige vor mir und ich bekomme AK, ich denke mir "wenn ihr schon auf den Flop spekuliert, dann zahlt auch dafür", und raise diesmal auf 6 BB. Zwei Caller und ein Flop von J - 8 - X folgen, und beide checken zu mir in Position. Toll, etwa 700 im Pot, den Flop verfehlt, zwei checkende Gegner, eine blöde Stackgröße von noch 970 ... und das alles als original Raiser! Was nun? Check? Zu Schwach! Continuation Bet? Auch scheisse, wenn die schief geht bleibt mir ein mickriger Rest von etwa 600 übrig, je nachdem wie hoch die Bet ausfällt, und das kurz vorm Wechsel auf 40/80. Also bleibt noch All-In, mit der Hoffnung das der Gegner das nicht callen kann und im Falle dessen ich immerhin noch 2 Overcards halte. Der Spieler aus dem Blind blickt mich intensiv an, und called. K8 zeigt er, damit kann ich meine 2 Overcards auch fast vergessen ... Turn und River bringen keine Hilfe mehr, und schon bin ich draußen. Hände überspielt, könnte man sagen, oder einfach schwacher Move! Ich werde 21. von 22.

Cashga
me: The Boards are rigged, everywhere ... oder Das Glück ist mit dem Doofen!

Nachdem der Final Table gestartet war, konnte am anderen Tisch Cashgame gespielt werden. Blinds wie immer 2/4, hin und wieder ein Straddle von 8. Das Ganze erstaunlicherweise allerdings nur zu Viert! Zu meiner Rechten der kleine Junge, der scheinbar jeden Pot an sich reißt, aber dennoch zu wissen scheint, was er da tut. Links von mir, sorry, der Fettklops, der mich aus dem Turnier geworfen hat mit seinem Hero-middle-pair-Call, ein unsympathischer Besserwisser. Der sieht übrigens aus wie der typische Vegas-Tourist, fett, mit Hawaiihemd und Goldkettchen. Dahinter noch ein Typ, den ich als gefährlichen Skandinavier eingeschätzt hätte, wenn ich ihn nicht hätte deutsch reden hören. Der weiß definitiv was er tut! Wir kaufen uns alle mit 300 bis 400 Euro ein. Bei mir läuft nicht viel zusammen, ich treffe praktisch keinen Flop, aber die Tatsache, dass wir 4-handed sind, lädt ja praktisch geradezu dazu ein, hier und da mal durch Bluffs einen Pot zu klauen. Mache ich auch, so kann ich einige Zeit meinen Stack zumindest even halten. Aber dennoch raise ich hin und wieder und verfehle in schöner Regelmäßigkeit den Flop, was mir das Weiterwetten oft schwierig macht. Und hinzu kommt ein schwacher Call von mir auf Flop und Turn mit mittlerem Paar gegen den raisenden Jungen, den ich als loose eingestuft hatte und einfach mal sehen wollte was er hat: diesmal Top 2! Mein Stack verfault förmlich in seiner Mickrigkeit, und vor jener Hand hab ich noch 146 Euro übrig: Der Junge (UTG) open-raised direkt auf 24 Euro, ich sitze am Button und hab die Cowboys ... und calle nur sein Raise. Warum calle ich nur? Hm, gute Frage ... ich denke ein Reraise hätte hier bei meiner Stackgröße zu deutlich nach einer committing Bet ausgesehen, zudem mein Image, was doch relativ tight war. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ein Reraise zwar sicherer wäre, aber bei diesem Niveau niemals eine weitere Auszahlung generieren würde. Also nur der Call. Small und Big Blind callen ebenfalls, somit liegen 96 Euro auf dem Flop im Pot. Der Flop kommt 9 - T - J ... der Fettklops geht direkt All-In mit etwa 130 Euro. Dass der nix gutes haben muß war mir schnell klar, der wirkte schon länger etwas demotiviert. Mein Problem ist aber: Der Pseudo-Norweger called das Ganze! Somit sind die Kings eigentlich tot. Der wird doch zumindest 2 Pair haben ... oder ein Set! Vielleicht schon die Straight?! Oder hat einer der beiden einen starken Draw und der andere Top Paar+Top Kicker? Dann läg ich noch vorn, und das bei den Odds (habe noch 122 Euro übrig). Naja, das klingt jetzt alles so als hätte ich mega lange überlegt, aber so war`s garnicht, ich bin fast instant mitgegangen, obwohl ich fast sicher war das ich hinten liege, zumindest gegen den "Norweger". Die Gründe für meinen Call rechtfertigen diesen auch nicht wirklich, denn ich war A) gefrustet keinen Flop zu treffen, B) bekam ich die Chance, einen großen Pot zu gewinnen (Pot-Odds von etwa 26%, d.h. für mich, ich sollte hier öfter als jedes vierte Mal mit meinem Overpair noch vorne liegen um callen zu können) und C) ich hatte dummerweise mal wieder die Zeit im Nacken, was beim Cashgame echt beschissen ist, und ich hatte nichtmehr viel zu verlieren, war ich doch mit 300 Euro gestartet. Nachdem ich callte, fragte der "Norweger" "Du callst auch??" Ich: "Ich liege hinten!" ... keiner zeigt die Whole Cards, ich stehe bereits auf, weil ich mir sicher war hinten zu liegen, und der Dealer legt eine T auf dem Turn und eine .... T auf dem River! Ich: "Vielleicht liege ich JETZT doch nicht mehr hinten!", und drehe meine Pocket Kings um ... der "Norweger" ist empört über die Künste des Dealers und dreht seine Hand, KQ, um, also die gefloppte Straße. Der Fette hatte nur Q4, also den Open Ender. Somit ging der Pot in Höhe von 462 Euro an mich, denn Full House 10er über Kings schlägt bekanntlich Straight! Diesmal war ich der LUCKER, der Pokergott wollte mich wohl auch mal beschenken. Natürlich wusste ich, dass ich SEHR LUCKY war, und sagte, während ich die Jetons einsammelte, "Sorry" zum Norweger. Dieser erwiderte nur gelassen "Man entschuldigt sich nicht!" (Na gut, dann eben selbst schuld wenn ihr den ganzen Abend mit euren Durschnittshänden hinterherlauft, und das Out of Position!*nein Quatsch, ich hatte schon etwas Mitleid mit ihm).
Auf der Heimfahrt hab ich aber beschlossen, dem Spiel mal zweitweise den Rücken zu kehren und eine Spielpause einzulegen. Wenn man fast sicher weiß, dass man geschlagen ist, und dennoch 122 Euro nachballert, dann stimmt was mit dem Kopf nicht! Ich denke es wird Zeit, eine A-Mentalität zu entwickeln, die einen vor solchen Frust-Calls schützt. Und dafür brauch ich ne kreative Pause. Und Cashgame unter Zeitdruck ist auch bescheuert und lässt einen niemals sein A-Game spielen. Fehler also erkannt, jetzt gilt es das Gelernte in die Tat umzusetzen und Neue zu machen! ;-) Denn im Poker lernt man ja bekanntlich nie aus!
von Alive
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Sunday, 7. june 2009 7 07 /06 /Juni /2009 16:26
Ich hab beschlossen heute nicht mehr zu spielen und die SNG-Challenge zu beenden! Einerseits lieg ich mit 155 Turnieren sowieso meilenweit hinter den angepeilten 500, und andererseits freue ich mich auf einen Tag ohne SNG. Somit gratuliere ich meinem Gegner Ramon zu seinem Sieg, allein schon was die Menge an Turnieren angeht, und veröffentliche hiermit die Endresultate meiner "Arbeit":

SNG-Challenge - Die Facts:

Startbankroll
:   712,21$

Anzahl Turniere:   155

Dauer:   ca. 38 Stunden

ITM:   30/155

Siege:   6

Gewinn:   814,79$

ROI:   47,78%

Gewinn/Turnier:   5,25$

neue Bankroll:   1527$

von Alive
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